2796
Hexenküche.
2797
Auf einem niedrigen Herde steht ein großer Kessel über dem Feuer. In dem Dampfe, der davon in die Höhe steigt, zeigen sich verschiedne Gestalten. Eine Meerkatze sitzt bey dem Kessel und schäumt ihn, und sorgt daß er nicht überläuft. Der Meerkater mit den Jungen sitzt darneben und wärmt sich. Wände und Decke sind mit dem seltsamsten Hexenhausrath ausgeschmückt.
2798
Faust. Mephistopheles.
2799
Faust.
2800
Mir widersteht das tolle Zauberwesen!
2801
Versprichst du mir, ich soll genesen,
2802
In diesem Wust von Raserey?
2803
Verlang' ich Rath von einem alten Weibe?
2804
Und schafft die Sudelköcherey
2805
Wohl dreyßig Jahre mir vom Leibe?
2806
Weh mir, wenn du nichts bessers weißt!
2807
Schon ist die Hoffnung mir verschwunden.
2808
Hat die Natur und hat ein edler Geist
2809
Nicht irgend einen Balsam ausgefunden?
2810
Mephistopheles.
2811
Mein Freund, nun sprichst du wieder klug!
2812
Doch[Dich] zu verjüngen, gibt's auch ein natürlich Mittel;
2813
Allein es steht in einem andern Buch,
2814
Und ist ein wunderlich Capitel.
2815
Faust.
2816
Ich will es wissen.
2817
Mephistopheles.
2818
Gut! Ein Mittel, ohne Geld
2819
Und Arzt und Zauberey, zu haben:
2820
Begib dich gleich hinaus aufs Feld,
2821
Fang' an zu hacken und zu graben,
2822
Erhalte dich und deinen Sinn
2823
In einem ganz beschränkten Kreise,
2824
Ernähre dich mit ungemischter Speise,
2825
Leb' mit dem Vieh als Vieh, und acht' es nicht für Raub,
2826
Den Acker, den du ärndest, selbst zu düngen;
2827
Das ist das beste Mittel, glaub',
2828
Auf achtzig Jahr dich zu verjüngen!
2829
Faust.
2830
Das bin ich nicht gewöhnt, ich kann mich nicht bequemen[,]
2831
Den Spaten in die Hand zu nehmen,
2832
Das enge Leben steht mir gar nicht an.
2833
Mephistopheles.
2834
So muß denn doch die Hexe dran.
2835
Faust.
2836
Warum denn just das alte Weib?
2837
Kannst du den Trank nicht selber brauen?
2838
Mephistopheles.
2839
Das wär' ein schöner Zeitvertreib!
2840
Ich wollt' indeß wohl tausend Brücken bauen.
2841
Nicht Kunst und Wissenschaft allein,
2842
Geduld will bey dem Werke seyn.
2843
Ein stiller Geist ist Jahre lang geschäftig,
2844
Die Zeit nur macht die feine Gährung kräftig.
2845
Und alles was dazu gehört
2846
Es sind gar wunderbare Sachen!
2847
Der Teufel hat sie's zwar gelehrt;
2848
Allein der Teufel kann's nicht machen.
2849
(Die Thiere erblickend.)
2850
Sieh, welch ein zierliches Geschlecht!
2851
Das ist die Magd! das ist der Knecht!
2852
(Zu den Thieren.)
2853
Es scheint, die Frau ist nicht zu Hause?
2854
Die Thiere.
2855
Beym Schmause,
2856
Aus dem Haus
2857
Zum Schornstein hinaus!
2858
Mephistopheles.
2859
Wie lange pflegt sie wohl zu schwärmen?
2860
Die Thiere.
2861
So lange wir uns die Pfoten wärmen.
2862
Mephistopheles zu Faust.
2863
Wie findest du die zarten Thiere?
2864
Faust.
2865
So abgeschmackt, als ich nur jemand sah!
2866
Mephistopheles.
2867
Nein, ein Discours wie dieser da,
2868
Ist g'rade der, den ich am liebsten führe!
2869
(Zu den Thieren.)
2870
So sagt mir doch, verfluchte Puppen!
2871
Was quirlt ihr in dem Brey herum?
2872
Thiere.
2873
Wir kochen breite Bettelsuppen.
2874
Mephistopheles.
2875
Da habt ihr ein groß Publicum.
2876
Der Kater
2877
(macht sich herbey und schmeichelt dem Mephistopheles.)
2878
O würfle nur gleich,
2879
Und mache mich reich,
2880
Und laß mich gewinnen!
2881
Gar schlecht ist's bestellt,
2882
Und wär' ich bey Geld,
2883
So wär' ich bey Sinnen.
2884
Mephistopheles.
2885
Wie glücklich würde sich der Affe schätzen,
2886
Könnt' er nur auch in's Lotto setzen!
2887
(Indessen haben die jungen Meerkätzchen mit einer großen Kugel gespielt und rollen sie hervor.)
2888
Der Kater.
2889
Das ist die Welt;
2890
Sie steigt und fällt
2891
Und rollt beständig;
2892
Sie klingt wie Glas;
2893
Wie bald bricht das?
2894
Ist hohl inwendig,
2895
Hier glänzt sie sehr,
2896
Und hier noch mehr,
2897
Ich bin lebendig!
2898
Mein lieber Sohn,
2899
Halt dich davon!
2900
Du mußt sterben!
2901
Sie ist von Thon,
2902
Es giebt Scherben.
2903
Mephistopheles.
2904
Was soll das Sieb?
2905
Der Kater holt es herunter.
2906
Wärst du ein Dieb,
2907
Wollt' ich dich gleich erkennen.
2908
(Er läuft zur Kätzinn und läßt sie durchsehen.)
2909
Sieh durch das Sieb!
2910
Erkennst du den Dieb,
2911
Und darfst ihn nicht nennen?
2912
Mephistopheles sich dem Feuer nähernd.
2913
Und dieser Topf?
2914
Kater und Kätzinn.
2915
Der alberne Tropf!
2916
Er kennt nicht den Topf,
2917
Er kennt nicht den Kessel!
2918
Mephistopheles.
2919
Unhöfliches Thier!
2920
Der Kater.
2921
Den Wedel nimm hier,
2922
Und setz' dich in Sessel!
2923
(Er nöthigt den Mephistopheles zu sitzen.)
2924
Faust.
2925
(welcher diese Zeit über vor einem Spiegel gestanden, sich ihm bald genähert, bald sich von ihm entfernt hat.)
2926
Was seh' ich? Welch ein himmlisch Bild
2927
Zeigt sich in diesem Zauberspiegel!
2928
O Liebe, leihe mir den schnellsten deiner Flügel,
2929
Und führe mich in ihr Gefild!
2930
Ach wenn ich nicht auf dieser Stelle bleibe,
2931
Wenn ich es wage nah' zu gehn,
2932
Kann ich sie nur als wie im Nebel sehn! --
2933
Das schönste Bild von einem Weibe!
2934
Ist's möglich, ist das Weib so schön?
2935
Muß' ich an diesem hingestreckten Leibe
2936
Den Inbegriff von allen Himmeln sehn?
2937
So etwas findet sich auf Erden?
2938
Mephistopheles.
2939
Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt,
2940
Und selbst am Ende Bravo sagt,
2941
Da muß es was gescheidtes werden.
2942
Für dießmal sieh dich immer satt;
2943
Ich weiß dir so ein Schätzchen auszuspüren,
2944
Und selig wer das gute Schicksal hat,
2945
Als Bräutigam sie heim zu führen!
2946
(Faust sieht immerfort in den Spiegel. Mephistopheles, sich in dem Sessel dehnend und mit dem Wedel spielend, fährt fort zu sprechen.)
2947
Hier sitz' ich wie der König auf dem Throne,
2948
Den Zepter halt' ich hier, es fehlt nur noch die Krone.
2949
Die Thiere.
2950
(welche bisher allerley wunderliche Bewegungen durch einander gemacht haben, bringen dem Mephistopheles eine Krone mit großem Geschrey.)
2951
O sey doch so gut,
2952
Mit Schweiß und mit Blut
2953
Die Krone zu leimen!
2954
(Sie gehn ungeschickt mit der Krone um und zerbrechen sie in zwey Stücke, mit welchen sie herumspringen.)
2955
Nun ist es geschehn!
2956
Wir reden und sehn,
2957
Wir hören und reimen;
2958
Faust gegen den Spiegel.
2959
Weh mir! ich werde schier verrückt.
2960
Mephistopheles auf die Thiere deutend.
2961
Nun fängt mir an fast selbst der Kopf zu schwanken.
2962
Die Thiere.
2963
Und wenn es uns glückt,
2964
Und wenn es sich schickt,
2965
So sind es Gedanken!
2966
Faust wie oben.
2967
Mein Busen fängt mir an zu brennen!
2968
Entfernen wir uns nur geschwind!
2969
Mephistopheles in obiger Stellung.
2970
Nun, wenigstens muß man bekennen,
2971
Daß es aufrichtige Poeten sind.
2972
(Der Kessel, welchen die Kätzinn bisher ausser Acht gelassen, fängt an überzulaufen; es entsteht eine grosse Flamme, welche zum Schornstein hinaus schlägt. Die Hexe kommt durch die Flamme mit entsetzlichem Geschrey herunter gefahren.)
2973
Die Hexe.
2974
Au! Au! Au! Au!
2975
Verdammtes Thier! verfluchte Sau!
2976
Versäumst den Kessel, versengst die Frau!
2977
Verfluchtes Thier!
2978
(Faust und Mephistopheles erblickend.)
2979
Was ist das hier?
2980
Wer seyd ihr hier?
2981
Was wollt ihr da?
2982
Wer schlich sich ein?
2983
Die Feuerpein
2984
Euch in's Gebein!
2985
(Sie fährt mit dem Schaumlöffel in den Kessel, und spritzt Flammen nach Faust, Mephistopheles und den Thieren. Die Thiere winseln.)
2986
Mephistopheles.
2987
(welcher den Wedel, den er in der Hand hält, umkehrt, und unter die Gläser und Töpfe schlägt.)
2988
Entzwey! entzwey!
2989
Da liegt der Brey!
2990
Da liegt das Glas!
2991
Es ist nur Spaß,
2992
Der Tact, du Aas,
2993
Zu deiner Melodey.
2994
(Indem die Hexe voll Grimm und Entsetzen zurücktritt.)
2995
Erkennst du mich? Gerippe! Scheusal du!
2996
Erkennst du deinen Herrn und Meister?
2997
Was hält mich ab, so schlag' ich zu,
2998
Zerschmettre dich und deine Katzen-Geister!
2999
Hast du vor'm rothen Wamms nicht mehr Respect?
3000
Kannst du die Hahnenfeder nicht erkennen?
3001
Hab' ich dieß Angesicht versteckt?
3002
Soll ich mich etwa selber nennen?
3003
Die Hexe.
3004
O Herr, verzeiht den rohen Gruß!
3005
Sah' ich doch keinen Pferdefuß.
3006
Wo sind denn eure beyden Raben?
3007
Mephistopheles.
3008
Für dießmal kamst du so davon;
3009
Denn freylich ist es eine Weile schon,
3010
Daß wir uns nicht gesehen haben.
3011
Auch die Cultur, die alle Welt beleckt,
3012
Hat auf den Teufel sich erstreckt;
3013
Das nordische Phantom ist nun nicht mehr zu schauen,
3014
Wo siehst du Hörner, Schweif und Klauen?
3015
Und was den Fuß betrifft, den ich nicht missen kann,
3016
Der würde mir bey Leuten schaden;
3017
Darum bedien' ich mich, wie mancher junge Mann,
3018
Seit vielen Jahren falscher Waden.
3019
Die Hexe tanzend.
3020
Sinn und Verstand verlier' ich schier,
3021
Seh' ich den Junker Satan wieder hier!
3022
Mephistopheles.
3023
Den Nahmen, Weib, verbitt' ich mir!
3024
Die Hexe.
3025
Warum? Was hat er euch gethan?
3026
Mephistopheles.
3027
Er ist schon lang' in's Fabelbuch geschrieben;
3028
Allein die Menschen sind nichts besser dran,
3029
Den Bösen sind sie los, die Bösen sind geblieben.
3030
Du nennst mich Herr Baron, so ist die Sache gut;
3031
Ich bin ein Cavalier, wie andre Cavaliere.
3032
Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut;
3033
Sieh her, das ist das Wapen, das ich führe!
3034
(Er macht eine unanständige Gebärde.)
3035
Die Hexe lacht unmäßig.
3036
Ha! Ha! Das ist in eurer Art!
3037
Ihr seyd ein Schelm, wie ihr nur immer war't!
3038
Mephistopheles zu Faust.
3039
Mein Freund, das lerne wohl verstehn!
3040
Dieß ist die Art mit Hexen umzugehn.
3041
Die Hexe.
3042
Nun sagt, ihr Herren, was ihr schafft.
3043
Mephistopheles.
3044
Ein gutes Glas von dem bekannten Saft!
3045
Doch muß ich euch um's ält'ste bitten;
3046
Die Jahre doppeln seine Kraft.
3047
Die Hexe.
3048
Gar gern! Hier hab' ich eine Flasche,
3049
Aus der ich selbst zuweilen nasche,
3050
Die auch nicht mehr im mind'sten stinkt;
3051
Ich will euch gern ein Gläschen geben.
3052
(Leise.)
3053
Doch wenn es dieser Mann unvorbereitet trinkt,
3054
So kann er, wißt ihr wohl, nicht eine Stunde leben.
3055
Mephistopheles.
3056
Es ist ein guter Freund, dem es gedeihen soll;
3057
Ich gönn' ihm gern das beste deiner Küche.
3058
Zieh deinen Kreis, sprich deine Sprüche,
3059
Und gieb ihm eine Tasse voll!
3060
Die Hexe.
3061
(mit seltsamen Geberden, zieht einen Kreis und stellt wunderbare Sachen hinein; indessen fangen die Gläser an zu klingen, die Kessel zu tönen, und machen Musik. Zuletzt bringt sie ein großes Buch, stellt die Meerkatzen in den Kreis, die ihr zum Pult dienen und die Fackel halten müssen. Sie winkt Fausten, zu ihr zu treten.)
3062
Faust zu Mephistopheles.
3063
Nein, sage mir, was soll das werden?
3064
Das tolle Zeug, die rasenden Geberden,
3065
Der abgeschmackteste Betrug
3066
Sind mir bekannt, verhaßt genug.
3067
Mephistopheles.
3068
Ey Possen! Das ist nur zum Lachen;
3069
Sey nur nicht ein so strenger Mann!
3070
Sie muß als Arzt ein Hokuspokus machen,
3071
Damit der Saft dir wohl gedeihen kann.
3072
(Er nöthigt Fausten in den Kreis zu treten.)
3073
Die Hexe mit großer Emphase fängt an aus dem Buche zu declamiren.
3074
Du mußt verstehn!
3075
Aus Eins mach' Zehn,
3076
Und Zwey laß gehn,
3077
Und Drey mach' gleich,
3078
So bist du reich.
3079
Verlier' die Vier!
3080
Aus Fünf und Sechs,
3081
So sagt die Hex',
3082
Mach' Sieben und Acht,
3083
So ist's vollbracht:
3084
Und Neun ist Eins,
3085
Und Zehn ist keins.
3086
Das ist das Hexen-Einmal-Eins!
3087
Faust.
3088
Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber.
3089
Mephistopheles.
3090
Das ist noch lange nicht vorüber,
3091
Ich kenn' es wohl, so klingt das ganze Buch;
3092
Ich habe manche Zeit damit verloren,
3093
Denn ein vollkommner Widerspruch
3094
Bleibt gleich geheimnißvoll für Kluge wie für Thoren.
3095
Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.
3096
Es war die Art zu allen Zeiten,
3097
Durch Drey und Eins, und Eins und Drey
3098
Irrthum statt Wahrheit zu verbreiten.
3099
So schwätzt und lehrt man ungestört;
3100
Wer will sich mit den Narr'n befassen?
3101
Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
3102
Es müsse sich dabey doch auch was denken lassen.
3103
Die Hexe fährt fort.
3104
Die hohe Kraft
3105
Der Wissenschaft,
3106
Der ganzen Welt verborgen!
3107
Und wer nicht denkt,
3108
Dem wird sie geschenkt,
3109
Er hat sie ohne Sorgen.
3110
Faust.
3111
Was sagt sie uns für Unsinn vor?
3112
Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen.
3113
Mich dünkt, ich hör' ein ganzes Chor
3114
Von hundert tausend Narren sprechen.
3115
Mephistopheles.
3116
Genug, genug, o treffliche Sibylle!
3117
Gib deinen Trank herbey, und fülle
3118
Die Schale rasch bis an den Rand hinan;
3119
Denn meinem Freund wird dieser Trunk nicht schaden:
3120
Er ist ein Mann von vielen Graden,
3121
Der manchen guten Schluck gethan.
3122
Die Hexe.
3123
(mit vielen Ceremonien, schenkt den Trank in eine Schale; wie sie Faust an den Mund bringt, entsteht eine leichte Flamme.)
3124
Mephistopheles.
3125
Nur frisch hinunter! Immer zu!
3126
Es wird dir gleich das Herz erfreuen.
3127
Bist mit dem Teufel du und du,
3128
Und willst dich vor der Flamme scheuen?
3129
Die Hexe lös't den Kreis.
3130
Faust tritt heraus.
3131
Mephistopheles.
3132
Nun frisch hinaus! Du darfst nicht ruhn.
3133
Die Hexe.
3134
Mög' euch das Schlückchen wohl behagen!
3135
Mephistopheles zur Hexe.
3136
Und kann ich dir was zu Gefallen thun;
3137
So darfst du mir's nur auf Walpurgis sagen.
3138
Die Hexe.
3139
Hier ist ein Lied! wenn ihr's zuweilen singt,
3140
So werdet ihr besondre Würkung spüren.
3141
Mephistopheles zu Faust.
3142
Komm nur geschwind und laß dich führen;
3143
Du mußt nothwendig transpiriren,
3144
Damit die Kraft durch inn- und äußres dringt.
3145
Den edlen Müßiggang lehr' ich hernach dich schätzen,
3146
Und bald empfindest du mit innigem Ergetzen,
3147
Wie sich Cupido regt und hin und wieder springt.
3148
Faust.
3149
Laß mich nur schnell noch in den Spiegel schauen!
3150
Das Frauenbild war gar zu schön!
3151
Mephistopheles.
3152
Nein! Nein! Du sollst das Muster aller Frauen
3153
Nun bald leibhaftig vor dir seh'n.
3154
Leise.
3155
Du siehst, mit diesem Trank im Leibe,
3156
Bald Helenen in jedem Weibe.
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